Unsere Geschichte begann schon in der Ukraine. Wir wollten für uns selbst leckere, hausgemachte Pelmeni und Wareniki zubereiten. Unser jüngster Sohn ist damit aufgewachsen: Von klein auf hat er sie nicht nur mit Begeisterung gegessen, sondern uns auch stolz beim Formen geholfen.
Angefangen haben wir mit einer ganz kleinen Pelmeni-Form. Es war unser gemeinsames Familienhobby, eine Zeit voller Nähe. Wenn Gäste zu uns kamen, schenkten wir ihnen von Herzen ein Stück Zuhause. In unserer Kultur sind Wareniki und Pelmeni ein wichtiger Teil der Familientraditionen – dort zählen echte Handarbeit, ein gutes Rezept, eine herzhafte Füllung und die Wärme am gemeinsamen Abendtisch. Diese Traditionen wollten wir unbedingt weiterführen.
Als wir nach Deutschland kamen und Deutsch lernten, wussten wir schon genau, was wir tun wollten: den Menschen hier unsere Wärme weitergeben und ihnen Zeit schenken. Das wollten wir von ganzem Herzen.
Über den Namen haben wir lange nachgedacht. Vielleicht wirkt „Heimischer Genuss“ auf den ersten Blick etwas sperrig. Für uns bedeutet er genau das: Genuss, bei dem man sich heimisch fühlt. Geschmack wie zu Hause, ein warmes Gefühl, Essen, das mit Liebe zubereitet wird – so wie für die eigene Familie.
In unserem ersten Jahr haben uns die Menschen immer wieder gesagt: „Schmeckt wie zu Hause.“ Diese Worte bedeuten uns alles. Sie zeigen uns, dass wir unser Gefühl weitergeben konnten.
Wir sind eine kleine Manufaktur, in der alles von Hand gemacht wird – mit Präzision und ganz viel Liebe. Damit jeder schon beim ersten Bissen spürt: Das ist genau so zubereitet, wie wir es für uns selbst tun.